Murmeltier
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Da das Thema "Leberprobleme" immer wieder im Zusammenhang mit Mariendistel / Mariendistelsamen / Mariendistelfrüchte / Mariendisteltee richtigerweise erwähnt wird - aber niemand scheinbar nun richtig weiß, WIE man die Präparate der Mariendistel RICHTIG anwendet, habe ich in den letzten Tagen intensiv recherchiert und möchte es Euch hier zum nachschlagen aufzeigen!
Dabei muss man anmerken, dass sich die hier angeführten Recherchen aus dem Internet auf die Anwendung beim Menschen beziehen - zur gezielten Vogeltherapie dafür aber unter Punkt 6.) ein gezielter Hinweis!
1. "Mariendistel-Samen" und "Mariendistel-Früchte" sind IDENTISCH! Da gibt es keinen Unterschied! Die Samen der Mariendistel werden auch als ihre "Früchte" bezeichnet!
2. Der Wirkstoff "Silymarin" , der für Heilungsprozesse der Leber zuständig ist, sitzt NICHT in der harten Schale der Frucht bzw. der Samen sondern im KERN!
3. Der Kern der Mariendistelsamen /-früchte enthält NICHT entgegen vieler Meinungen 60 - 70 % Fettanteil, sondern nur 20 - 30 % Fett!
4. Um den Wirkstoff "Silymarin" wirksam frei zu setzen, ist es notwendig, die feste Außenhaut der Frucht bzw. des Samens zu öffnen - was am Besten durch zerstoßen in einem Gefäß (z.B. Mörser) erfolgen sollte.
5. Die häufigst bekannte Anwendungsart erfolgt als Tee-Zubereitung, indem für einen Erwachsenen 1 Teel. Mariendistelsamen / -frucht zerkleinert und mit 1/4 l heißem Wasser überbrüht wird und das Ganze dann ca. 15 - 20 Min. ziehen und danach abgeseiht werden sollte.
Wenn man die zerkleinerten Früchte NICHT direkt über das Futter geben möchte, läßt sich auf oben beschriebene Weise auch ein "Tee" herstellen, der in abgekühlter und verdünnter Form unseren Vögeln als Trinkwasser angeboten werden kann.
6. Auch homöopathisch findet die Mariendistel Anwendung unter der Bezeichnung " Carduus marianus " in Form von Globuli oder Tabletten aus der Apotheke
!
In unserem bereits vorgestellten Fachbuch "Ganzheitliche Vogeltherapie mit Homöopathie und TCM" von Rosina Sonnenschmidt empfiehlt die erfahrene Autorin Folgendes:
- Da viele kleinere Vögel, wie z.B. Wellensittiche, aber auch die größeren Papageienarten, nicht alle oder regelmäßig bei bestehenden Leberproblemen die Samen fressen mögen oder können, ist die Verabreichung von "Carduus marianus D 6" (WIR selbst bevorzugen die Tablettenform der Einfachheit halber anstatt der Globuli !) täglich über das Trinkwasser die effizienteste Form der sicheren Verabreichung.
- Ferner empfiehlt sie, zur Leberdrainage für den gesamten Schwarm 2 x jährlich eine vierwöchige Kur durchzuführen.
Unsere Anmerkung dazu: Da viele Obst- und Gemüse- oder Salatsorten, die wir unseren Vögeln als "natürliche Vitamine" anbieten, heute leider meistens mit Pestiziden behandelt sind, oder viele Böden überdüngt sind, lagern sich Giftstoffe natürlich auch langfristig in der Leber unserer Vögel ein, die irgendwann dann manifeste Krankheitsbilder zeigen. Außerdem müssen auch verschiedene Antibiotika-Behandlungen u.a. durch die Leber verstoffwechselt werden.
SO gesehen macht eine 2-malige KUR im Jahr zur Entgiftung auf jeden Fall für die Vögel Sinn - was übrigens natürlich auch für uns Menschen sowie alle anderen Haustiere gilt!
Quellennachweise:
Mariendistel 1.
Mariendistel 2.
Mariendistel 3.
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Das Bild habe ich selbst erstellt mit den von uns gerade neu gekauften "Mariendistel-Früchten", um selbst vergleichen zu können, ob es einen Unterschied zwischen "Früchten" und "Samen" gibt - GIBT ES NICHT!
Allerdings gibt es sowohl die "Früchte" als auch "Samen" natürlich auch von verschiedenen Herstellern oder Anbietern - das Bild soll lediglich der Veranschauung und Beschreibung der Samen bzw. Früchte dienen
!
ÜBRIGENS bekommt man die Mariendistelsamen aus unserer Erfahrung her in Apotheken oder Reformhäusern nur total überteuert - unser Partner-Shop Manfred Jehl führt Mariendistelsamen zu fast einem DRITTEL des sonst üblichen Preises: WIR haben für 250 g in der Apotheke über 4,00 Euro bezahlt, weil wir es nicht besser wußten...
Hier auch noch einmal der Link dazu:
" Mariendistel-Samen im Shop ..."
Gute Besserung und viel Glück
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Da das Thema "Leberprobleme" immer wieder im Zusammenhang mit Mariendistel / Mariendistelsamen / Mariendistelfrüchte / Mariendisteltee richtigerweise erwähnt wird - aber niemand scheinbar nun richtig weiß, WIE man die Präparate der Mariendistel RICHTIG anwendet, habe ich in den letzten Tagen intensiv recherchiert und möchte es Euch hier zum nachschlagen aufzeigen!
Dabei muss man anmerken, dass sich die hier angeführten Recherchen aus dem Internet auf die Anwendung beim Menschen beziehen - zur gezielten Vogeltherapie dafür aber unter Punkt 6.) ein gezielter Hinweis!
1. "Mariendistel-Samen" und "Mariendistel-Früchte" sind IDENTISCH! Da gibt es keinen Unterschied! Die Samen der Mariendistel werden auch als ihre "Früchte" bezeichnet!
2. Der Wirkstoff "Silymarin" , der für Heilungsprozesse der Leber zuständig ist, sitzt NICHT in der harten Schale der Frucht bzw. der Samen sondern im KERN!
3. Der Kern der Mariendistelsamen /-früchte enthält NICHT entgegen vieler Meinungen 60 - 70 % Fettanteil, sondern nur 20 - 30 % Fett!
4. Um den Wirkstoff "Silymarin" wirksam frei zu setzen, ist es notwendig, die feste Außenhaut der Frucht bzw. des Samens zu öffnen - was am Besten durch zerstoßen in einem Gefäß (z.B. Mörser) erfolgen sollte.
5. Die häufigst bekannte Anwendungsart erfolgt als Tee-Zubereitung, indem für einen Erwachsenen 1 Teel. Mariendistelsamen / -frucht zerkleinert und mit 1/4 l heißem Wasser überbrüht wird und das Ganze dann ca. 15 - 20 Min. ziehen und danach abgeseiht werden sollte.
Wenn man die zerkleinerten Früchte NICHT direkt über das Futter geben möchte, läßt sich auf oben beschriebene Weise auch ein "Tee" herstellen, der in abgekühlter und verdünnter Form unseren Vögeln als Trinkwasser angeboten werden kann.
6. Auch homöopathisch findet die Mariendistel Anwendung unter der Bezeichnung " Carduus marianus " in Form von Globuli oder Tabletten aus der Apotheke
!In unserem bereits vorgestellten Fachbuch "Ganzheitliche Vogeltherapie mit Homöopathie und TCM" von Rosina Sonnenschmidt empfiehlt die erfahrene Autorin Folgendes:
- Da viele kleinere Vögel, wie z.B. Wellensittiche, aber auch die größeren Papageienarten, nicht alle oder regelmäßig bei bestehenden Leberproblemen die Samen fressen mögen oder können, ist die Verabreichung von "Carduus marianus D 6" (WIR selbst bevorzugen die Tablettenform der Einfachheit halber anstatt der Globuli !) täglich über das Trinkwasser die effizienteste Form der sicheren Verabreichung.
- Ferner empfiehlt sie, zur Leberdrainage für den gesamten Schwarm 2 x jährlich eine vierwöchige Kur durchzuführen.
Unsere Anmerkung dazu: Da viele Obst- und Gemüse- oder Salatsorten, die wir unseren Vögeln als "natürliche Vitamine" anbieten, heute leider meistens mit Pestiziden behandelt sind, oder viele Böden überdüngt sind, lagern sich Giftstoffe natürlich auch langfristig in der Leber unserer Vögel ein, die irgendwann dann manifeste Krankheitsbilder zeigen. Außerdem müssen auch verschiedene Antibiotika-Behandlungen u.a. durch die Leber verstoffwechselt werden.
SO gesehen macht eine 2-malige KUR im Jahr zur Entgiftung auf jeden Fall für die Vögel Sinn - was übrigens natürlich auch für uns Menschen sowie alle anderen Haustiere gilt!
Quellennachweise:
Mariendistel 1.
Mariendistel 2.
Mariendistel 3.
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Das Bild habe ich selbst erstellt mit den von uns gerade neu gekauften "Mariendistel-Früchten", um selbst vergleichen zu können, ob es einen Unterschied zwischen "Früchten" und "Samen" gibt - GIBT ES NICHT!
Allerdings gibt es sowohl die "Früchte" als auch "Samen" natürlich auch von verschiedenen Herstellern oder Anbietern - das Bild soll lediglich der Veranschauung und Beschreibung der Samen bzw. Früchte dienen
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ÜBRIGENS bekommt man die Mariendistelsamen aus unserer Erfahrung her in Apotheken oder Reformhäusern nur total überteuert - unser Partner-Shop Manfred Jehl führt Mariendistelsamen zu fast einem DRITTEL des sonst üblichen Preises: WIR haben für 250 g in der Apotheke über 4,00 Euro bezahlt, weil wir es nicht besser wußten...Hier auch noch einmal der Link dazu:
" Mariendistel-Samen im Shop ..."
Gute Besserung und viel Glück
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